Es ist so ähnlich wie mit der Zigarettenindurstrie, die ein Hospital für Lungenkrebskranke baut. Wenn die Greyhoundindustrie sich dafür einsetzt, dass ausgediente Rennhunde in einem Adoptionsprogramm an liebevolle Familien vermittelt werden, ist das scheinheilig und selbst von den “vermittelten” werden viele dennoch getötet. Greyhoundwatch nennt den von der Industrie gegründeten The Retired Greyhound Trust (RGT) eine Alibiorganisation, die Werbung mit der Vermittlung der ausgedienten Greyhounds macht. Tatsächlich aber werden auch heute noch 15.000 Greyhounds jährlich geschlachtet, wenn sie nicht gut genug für die Rennen sind oder ausgedient haben.
Bei Greyhound Muses ist ein passendes Video zu sehen, dass die Wahrheit zwischen glamourösem Rennambiente und dem Elend der Rennhunde zeigt.